Spiegel einziger nTLD-Bewerber – Medienkrise II

neue Domainendungen reservieren

() Für vom Nutzer bezahlten Inhalt, kann und sollte man Qualität erwarten können… was man bekommt ist Einheitsbrei. Meinungslos, unkritisch, gleichgeschaltes. Von Tagesschau bis hin zu Printmedien ist dies zu beobachten. Abseits dieser Meinungsbilder bleiben freie Blogger die Hoffnung. Der Rest zensiert sich schon längst höchst selbst aus diversen opportunistischen (oder doch schon vom großen Bruder gesteuerten) Gründen heraus. Zusammengefasst ist weniger Qualität mit paid content gepaart, alles andere als eine noch ausreichende, unabhängige journalistische Leistung und mit Nichten ein ernstzunehmendes Geschäftsmodell was Erfolg verspricht, als viel mehr als eine Art Abwicklung der Meinungsbildner von Vorgestern.

An Innovationen mangelt es in der Tat, oder Chancen dahin werden schlichtweg verschlafen. – So ist beispielsweise der Spiegel die einzig deutsche Verlagsgruppe, die die Erweiterung des DomainNamensRaum genutzt hat, um sich um eine eigene, neue Top-Level-Domain dotSpiegel bei der ICANN beworben hat.

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eigene newTLDs als vielversprechendes Geschäftsmodell

Spiegel Online logoHier sind Innovationen noch möglich. Wer dann später als Werber bei .Spiegel Anzeigen schaltet, hat ein noch viel klarer definiertes Bild der Werbe-Rezipienten im Blick, als bislang üblich. Der Hamburger Verlag kann somit demnächst qualitativ hochwertige Werbeplätze anbieten, diese deutlich teurer verkaufen und sich theoretisch den gesamten Kuchen abgreifen, wenn auf Affiliate-Netzwerke etc. verzichtet wird. Damit ist wohl zu rechnen, schließlich lässt sich der Betrieb einer eigenen gTLD damit recht ordentlich verzahnen. Auch eine dotWelt oder eine dotBild hätten, alleine schon ihren Namen geschuldet, große Vermarktungs-Potentiale eröffnet. Letztlich hat man sich aber im Hause Springer offensichtlich dagegen entschieden, wie alle anderen, mit Ausnahme der Spiegel Gruppe, auch. Nur mit dem Unterschied, dass es in der Springer Verlagslandschaft, was das Finanzielle betrifft, außerordentlich gut ausschaut. Und dies mit oder trotz gleichbleibend wenig Qualitätsinhalten, ohne all zu tiefgründigen, geschweige denn intellektuell herausfordernden Themen, aber mit um so mehr paid content, was wohl nur dem ganz speziellen Format der Publikationen geschuldet ist, mit dem aber das vorhandene Marktpotential auch zu genüge gesättigt ist. Wie auch immer, eine Top-Level-Domain aus dem Hause Springer wird es künftig erst einmal nicht geben!

Eigene Fehler bagatellisieren & google & Co. als Wurzel des Übels – zu einfach!

Anstatt über google und Co. rum zu jammern, hätte man sich mit breiter Brust hinstellen können und ebenfalls auf die Gelegenheit, eigene newTLDs im DomainNameSystem integrieren zu können, setzen sollen. Außer beim Spiegel hat aber keiner Regung gezeigt und gleichzeitig haben google und amazon gleich ordentlich zugeschlagen und im Dschungel der neuen Top-Level-Domains gewildert. 166(!) Bewerbungen der beiden (90 von google, 76 von amazon) liegen bei der ICANN vor, was zeigt, dass die althergebrachten Medienverleger wieder einmal den richtigen Zeitpunkt verpassen und das Feld denen überlassen, die in der jüngsten Vergangenheit in Windeseile an diesen vorbeigezogen sind und richtig gutes Geld verdienen. Anstatt sich mit einem Leistungsschutzrecht, was kaum praktizierbar sein wird aufzuhalten, hätte man Geld, Energie und Kraft wohl eher in die Schaffung eines eigenen Mikrokosmosses durch eigenen new gTLDs legen sollen.

Bayern 728x90

dot cologneWhatever, nun ist der Zug erst mal abgefahren… doch zum Glück nicht für Alle. Freuen dürfen sich beispielsweise werbetreibende Unternehmen aus dem Saarland, NRW, dem Ruhrgebiet, Bayern, Köln, Berlin und Hamburg. Diese Städte und Regionen haben sich nämlich um entsprechende geoTLDs beworben und werden diese ab demnächst dann auch gemeinsam mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen betreiben. Es kann vermutete werden , dass hier ganz klar der regionale Anzeigenmarkt im Fokus des Interesses steht – hier liegt nämlich noch eine Menge an Potenzial, fast schon schändlich brach, der sich recht leicht und schnell monetarisieren lassen wird. Betreiber und regional operierende Betriebe werden davon profitieren und den „alten, großen Medienhäuseren, das letzte bisschen Wasser abgraben was noch vorhanden ist!

Wenig Qualität, Klagen übers Netz & keine Innovationen – Medienkrise I

Die Bewerbungsrunde bei der ICANN scheint mehr oder weniger spurlos, zumindest ohne dass eine Regung erfolgte, an der deutschen Verlagslandschaft vorbei gezogen sein. Und dies obwohl neue Geschäftsmodelle dringendst benötigt werden um den unabhängigen Journalismus heute und weiter in der Zukunft zu wahren. Einzig der Spiegel (schon mit SpiegelOnline, frühzeitig und vor allen anderen, auf die Entwicklung des Webs reahiert – mit großem Erfolg) hat es auch diesmal wieder gewagt und sich für eine der neuen Top-Level-Domains bei der ICANN beworben. Die restlichen deutschen Medienhäuser klagen weiter ihr Wehleid, wettern gegen das Netz, google etc. und fahren gleichzeitig die eigene Qualität zurück.

Ein Kommentar zu verpassten Chancen, nicht erkannten Geschäftsmodellen und der künftigen dotSpiegel TLD…

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Mops als Symbolbild für Verlage

Viele Verlage schauen erneut dumm aus der Wäsche!

Die Qualität der etablierten Medien lässt sukzessive aber in einem bedrohlich werdenden Ausmaß nach. Jeder der täglich einen Blick in eine Tageszeitung wagt, (oder die Polittalks am Abend mit Will, Maischberger, Illner, Jauch und Kollegen verfolgt – wäre, aber ein Extra Thema), muss dies tagtäglich feststellen. Als Ursachen dafür werden uns dann Dinge wie die Anzeigen-Auflagespirale, Print in der Krise, Google und das Leistungsschutzrecht oder sonstige „Medienphänomene der Zeit“ verkauft. Gleichzeitig ist dies ein Eingeständnis und der Beleg dafür, dass man auch in den Verlagschefetagen nicht wirklich von den eigenen Qualitätsstandards überzeugt ist. Aber ohne ausreichend vorhandene finanzielle Mittel ist da einfach nicht mehr drin, heißt es dann von selber Stelle. Auf neue, innovative Geschäftsmodelle wird aber nicht gesetzt. Es wird von einem Großteil noch nicht mal versucht. Selbst wenn sich die Gelegenheit bietet, wie jüngst die Möglichkeit, sich um eigene Top-Level-Domains zu bewerben, wird diese nicht ergriffen. Stattdessen wird die Arbeit eingestellt, billiger qualitativ schlechter Content eingekauft, auf die eigene Glaubwürdigkeit extrem schädigend wirkenden paid content gesetzt und dem bald kommenden Ende entgegen gefiebert.

Welchen Wert haben Verlagsangebote heute noch?

So stellt Redaktion, nach Redaktion, ihr freies schaffen ein. Einige machen gleich komplett dicht und lassen die Rolladen runter, die anderen versuchen sich mit, aus journalistischer Warte sicherlich mehr als fragwürdigem paid content, über Wasser zu halten.

paid content - die macnews seite in der FR-AppSo ist dies selbst bei renommierten Blättern wie der Frankfurter-Rundschau und vielen weiteren noch verlegenden Verlagserzeugnissen zu beobachten. Als Abonnent der FR-Online-Ipad-Ausgabe stoße ich jeden Tag aufs Neue auf diese Art von Werbe-Prosa, die als informierende Nachrichten verkauft werden sollen. In dem konkreten Fall meiner FR, ist dies mehr als deutlich nach Übergabe der Geschäfte an den Insolvenzverwalter zu sehen. Zusätzlich nehmen die Agentur-Dosen-Meldungen zu, die wenig wirklich Neues zu Tage fördern. Teilweise liest man dann sogar die selben Nichtigkeiten, leicht umformuliert, gleich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Schafft weniger Qualität denn die Wende? Denkt man wirklich, sich so einfach retten zu können? – Wohl kaum, wer noch für Inhalte bezahlt überlegt, ob dass überhaupt weiter Sinn macht. Denn außer Kommentaren, ist kaum mehr journalistische Einzelleistung zu finden; und mit Verlaub, wer eine gewisse Affinität zu den neuen Medien sein eigen nennt, weiß auch wo es im Web gute, inhaltsgeschwängerte und kritisch durchdachte Meinungsbildnisse zu lesen gibt. Verleger die versuchen auf Kosten der Qualität der Inhalte versuchen eine Publikation lukrativ zu machen, befördert sich ohne Umwege selbst ins Abseits.

Gleiches gilt wohl ab demnächst auch für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, die Ihre regional ansässige Redaktion vor kurzem geschlossen hat und aus der „Ferne“ weiter für die Region berichten möchte. Ohne den direkten Bezug zur Region zu wahren, zugekauften Inhalten und solchen, die man sich bezahlen lässt und die immer schwieriger von echten Inhalten trennen lässt, was auf Kurz oder Lang das endgültige Aus bedeuten wird. (…)

Medienkrise II Teil

Bewerbungen aus Deutschland

Aus Deutschland wurde sich immerhin gleich auf 70 newTopLevelDomains beworben. Zwar ist noch nicht sicher ob auch alle siebzig beworbenen newTopLevelDomains auch online gehen und wenn ob dann auch ein deutscher Bewerber den Zuschlag um eine der newTopLevelDomains erhält. Bei Mehrfach-Bewerbungen wird nämlich an den Höchstbietenden vergeben. Der Kampf um newTopLevelDomains geht als in die nächste Runde; mit dabei: Diese deutschen Bewerbungen…


newTopLevelDomains

nTLDs-Bewerber

ACO .ACO Severin Ahlmann GmbH & Co. KG
.ADAC Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC)
.ALLFINANZ Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG
.ALLFINANZBERATER Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG
.ALLFINANZBERATUNG Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG
.AUDI AUDI Aktiengesellschaft
.BAUHAUS Werkhaus GmbH
.BAYERN Bayern Connect GmbH
.BERLIN dotBERLIN GmbH & Co. KG
.BLANCO BLANCO GmbH + Co KG
.BMW Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
.BOEHRINGER Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
.BOSCH Robert Bosch GMBH
.COLOGNE NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
.DEUTSCHEPOST Deutsche Post AG
.DHL Deutsche Post AG
.DVAG Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG
.EDEKA EDEKA Verband kaufmännischer Genossenschaften e.V.
.EPOST Deutsche Post AG
.FRESENIUS Fresenius Immobilien-Verwaltungs-GmbH
.GEA GEA Group Aktiengesellschaft
.GMBH TLDDOT GmbH
.GMBH InterNetWire Web-Development GmbH
.GMX 1&1 Mail & Media GmbH
.HAMBURG Hamburg Top-Level-Domain GmbH
.HIV dotHIV gemeinnuetziger e.V.
.IFM ifm electronic gmbh
.IMMO dotimmobilie GmbH
.KOELN NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
.KSB KSB Aktiengesellschaft
.LIDL Schwarz Domains und Services GmbH & Co. KG
.LINDE Linde Aktiengesellschaft
.LLC myLLC GmbH
.LLP myLLP GmbH
.LTD myLTD GmbH
.MAIL 1&1 Mail & Media GmbH
.MAN MAN SE
.MED DocCheck AG
.MERCK Merck KGaA
.MINI Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
NRW Minds + Machines GmbH
.OBI OBI Group Holding GmbH
.ONL I-REGISTRY Ltd., Niederlassung Deutschland
.ONLINE I-REGISTRY Ltd., Niederlassung Deutschland
.POHL Deutsche Vermögensberatung AG – DVAG
.REISE dotreise GmbH
.REXROTH Bosch Rexroth AG
.RICH I-REGISTRY Ltd., Niederlassung Deutschland
.RUHR regiodot GmbH & Co. KG
.RWE RWE AG
.SAARLAND dotSaarland GmbH
.SAP SAP AG
.SARL mySARL GmbH
.SCHAEFFLER Schaeffler Technologies AG & Co. KG
.SCHWARZ Schwarz Domains und Services GmbH & Co. KG
.SCHWARZGROUP Schwarz Domains und Services GmbH & Co. KG
.SEW SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG
.SPIEGEL SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
.SRL mySRL GmbH
.STADA STADA Arzneimittel AG
.TAXI Taxi Pay GmbH
.TRUST Deutsche Post AG
.TUI TUI AG
.VERMÖGENSBERATER Deutsche Vermögensberatung AG – DVAG
.VERMÖGENSBERATUNG Deutsche Vermögensberatung AG – DVAG
.VERSICHERUNG dotversicherung-registry GmbH
.VIP I-REGISTRY Ltd., Niederlassung Deutschland
.VIP Vipspace Enterprises LLC
.WEB Schlund Technologies GmbH

NEWS & UPDATE newToLevelDomains

Das waren es nur noch 69… Die KSB Aktiengesellschaft zieht Ihre Bewerbung um .KSB zurück! mehr…

geoTLD .bayern: Kritik am Vergabeverfahren

Anfang nächsten Jahres wird wohl auch der Freistaat Bayern eine eigene TopLevelDomain (TLD) haben. Zu erreichen ist der Freistaat dann unter der geografischen TLD (geoTLD) .bayern. Im Vorfeld wurde heftig über die Vergabepraxis debattiert. Die Ausschreibung des flächenmäßig größten Bundeslandes zum Betrieb der neuen geoTLD .bayern sorgte für mehr als nur Irritationen.

gruene kritik zu geotld .bayernDas Rennen um die neuen TopLevelDomains (nTLDs) geht in die Endphase. Ursprünglich für Ende April 2012 geplant, wollte die ICANN die Ergebnisse aus dem Bewerberverfahren offiziell offen legen und die Welt sollte erfahren, welche neuen Domainendungen künftig angesurft werden können.
 Letztlich hat es bis in den Juni hinein gedauert bis Gewissheit das Verfahren zur Bewerbung geendet hat.

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Seit dem ist es offiziell: ab demnächst wird es wohl auch eine .bayern geoTLD geben. Be- und Vertrieben soll .bayern dann von einem privaten Unternehmen. Die Bayern Connect GmbH konnte die Ausschreibung der bayrischen Staatsregierung gegen nur einen Mitbewerber, der Punktbayern GmbH, für sich entscheiden. Ein wohl sehr lukratives Geschäft für Bayern Connect, schließlich umfasst die neue geoTLD .bayern ein Gebiet mit über zwölf Millionen Einwohnern und einem entsprechendem Potential auf der Nachfrageseite.

Der künftige .bayern-Betreiber ist eine Tochter der international tätigen und an der Londoner Börse notierten Holding-Gesellschaft TLDH, die sich mit weiteren Tochtergesellschaften auch um die Vergabe für Rom, Berlin und New York bemüht und die von Ex-ICANN CEO Peter Dengate geleitet wird. Auch die Bewerbung um die TLD .nrw wird von einer TLDH-Tochter durchgeführt.

Versteigerungspraxis der geoTLD .bayern im Kreuzfeuer

Doch bereits vor der offiziellen Verkündung der .bayern geoTLD durch die ICANN, muss die Bayern Connect GmbH herbe Kritik einstecken. So sorgt die Ankündigung des Bayern Connect Geschäftsführer Caspar von Veltheim in einem BR-Interview, „einzelne Domains unterhalb von .bayern, also zum Beispiel hotel.bayern, (…) im Falle mehrerer Bewerber “diskriminierungsfrei” zu vergeben – indem man sie versteigere.“ für harsche Misstöne.
Ein viel kritisiertes Szenario, was aber mit Sicherheit so eintreten wird. Schließlich liegen alleine United Domains 23.000 Vorbestellungen vor, was zeigt, dass .bayern angenommen wird und somit auch für Domain-Investments interessant wird, die dafür sorgen werden, dass bei den Versteigerungen ein beträchtliches Sümmchen herausspringen wird.

Grüne Gote: geoTLD .bayern-Bewerber “zwielichtig” & “dubios”

Weiter heftige Kritik hagelt es derweil von der Grünen-Abgeordneten Ulrike Gote. Sie kritisiert neben der fehlender Transparenz im Rahmen des Ausschreibungsverfahren, dass die Holding ihren Sitz auf den als Steuerparadies geltenden Jungferninseln hat.
Hinzu kommen Zweifel an der Selbstdarstellung von Bayern Connet als gemeinnütziger Verein, da Bayern Connet auf der Internetseite verkünde man wolle die Domains zu marktüblichen Preisen verkaufen. – Für Gote ein klarer Widerspruch!
Auch dass die Bayern Connect GmbH das nötige Know-how besitzt bezweifelt die Abgeordnete. Mit Antony van Couvering, der sich zu den Gründungsmitgliedern der ICANN zählen darf, hat die Unternehmung jedoch eine echte Kapazität auf der obersten Führungsebene, was jegliche Fragen nach Kompetenzen beantworten sollte.

„Der Verdacht, dass ein großer Konzern sich verschiedene Lizenzen zusammenkauft und das ganze Portfolio dann weiterverhökert”, wird aus dem bayrischen Finanzsekretariat damit abgeschmettert, dass alle möglichen Risiken diesbezüglich ausgeschlossen seien und der Freistaat Bayern darüber hinaus, dank klar definierter Vertragsbedingungen, zu genüge abgesichert sei. Außerdem habe das größte Bundesland rechtlich vollen Zugriff auf die Bayern Connect GmbH (und somit auch auf die eigene .bayern geoTLD, da diese auch mit einen Firmensitz in München vertreten sei.
 Das Land Bayern habe letztlich die oberster Verfügungsgewalt über .bayern geoTLD und dank einer (Anmerk.: in der Höhe leider unbekannten) Umsatzbeteiligung wird das “bayrische Staatssäckel” zusätzlich gefüllt. Da freut sich doch der Bayer an sich und vor allen Dingen der Herr über die Kasse des Freistaates Söder.